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FCG I - TuS Bilfingen 1 : 2

singen bilfingen

0:2-Rückstand und das gerade mal nach 20 Minuten. Der Gast aus Bilfingen war in der Anfangsphase kein Deut besser, führt aber dennoch mit zwei Toren.

Das was in den restlichen 70 Minuten passierte ist schnell erzählt: Offensivdrang der Bären, ohne den Gegner vor unlösbare Aufgaben zu stellen. So bleibt es nur beim Anschlusstreffer von Felix Walter (88.) und dem damit verbundenen Quäntchen Hoffnung am Ende doch noch etwas Zählbares mitzunehmen – ohne Erfolg.
Kritiker würden sagen, dass die Defensive und die Offensive zu nachlässig sind. Und in der Tat liegt das Geheimnis der Niederlagen in den wichtigen Momenten irgendwo dazwischen. Der FC Germ. Singen hat abermals eine große Chance verstreichen lassen. Dabei versprach der Beginn der Partie einen positiven Ausgang im Stadion an den Schienen, wo etwa 300 Zuschauer am Samstagnachmittag den Weg zum Spitzenspiel der Kreisliga fanden.
Die Germanen begannen determiniert und hatten gleich eine gute Einschussmöglichkeit. Spätestens aber mit dem zweiten unnötigen Gegentor binnen kurzer Zeit, war das alles wieder Makulatur. Durch individuelle Fehler wurden die zwei Gegentreffer hergeschenkt und die Klasse der Bilfinger bestrafte diese Naivität gnadenlos.
Mangelnder Einsatz kann den Schützlingen von Coach Marcus Wörner nicht vorgeworfen werden. Über mehr als 80 Minuten rannte das Team um FCG-Torwart und Ex-Bilfinger Marcus Hobler glücklos an. Wurde es am Ende dann doch aussichtsreich, so stand entweder der gegnerische Schlussmann oder das Aluminium im Weg. Gleich zweimal rettete die Gäste in der ersten Halbzeit die Latte bzw. der Pfosten.
Im zweiten Durchgang konzentrierten sich die TuS hauptsächlich auf der Defensivarbeit und profitierte von der Umstellung der Vierer- auf Dreierkette der Germanen, die relativ früh alles auf eine Karte setzten. Dadurch ergaben sich einige gute Kontergelegenheiten für Bilfingen, bei denen Marcus Hobler ein ums andere Mal gut parieren konnte und sein Team weiterhin in Schlagdistanz hielt.
Nicht mal der feurige Hexenkessel, besser bekannt als das Stadion an den Schienen, mit seinen anfeuernden Zuschauern konnte die Partie noch drehen. Immerhin: Auch die Verfolger ließen in den restlichen Begegnungen federn, sodass der FCG nur einen Platz verloren hat und weiterhin auf Tuchfühlung mit der Spitze ist 

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