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FV Niefern- FCG I 2 : 1

farrUnglückliche Niederlage am Gründonnerstag beim Tabellenführer 

Turbulente Zeiten beim FCG. Nach der überraschenden Trennung von Marcus Wörner am vergangenen Dienstag stand bereits zwei Tage später das Nachholspiel der ersten Mannschaft beim Tabellenführer aus Niefern an. Interimscoach Willi Gramlich nahm auf der Bank Platz ohne ein Training geleitet zu haben. Doch bereits in der Vergangenheit durfte Willi übergangsweise einspringen und somit war ihm ein Großteil der Mannschaft nicht völlig unbekannt. Mit einigen personellen Veränderungen gingen die Germanen ins Spiel und zeigten bereits in den ersten Minuten dass man hier weder "mauern" noch auf 0:0 spielen wollte. Niefern hatte die größeren Feldanteile, doch durch gutes Verschieben, konsequente Zweikampfführung und schnellem Umschaltspiel kamen die Bären in der ersten Hälfte zu den klareren Torchancen. In der 43. Minute fing der neue Rechtsaußen Kevin Hurst einen schwachen Ball der Nieferner ab und schoss aus 20 Metern direkt aufs Tor. 0:1 für den FCG. Leider hielt die Führung nur zwei Minuten, da der an diesem Tag schwache Schiedsrichter völlig unverständlich kurz vor Pausenpfiff einen Eckball für die Hausherren gab. Wie so stimmte die Zuordnung nicht und ein Nieferner konnte sich im Strafraum drehen und zum Ausgleich einschieben. Hier gilt es anzusetzen! Viel zu oft bekommt man in dieser Saison absolut unnötige Gegentore aufgrund miserablem Stellungsspiel. Die zweite Hälfte verlief wie die Erste: Niefern diktierte das Spiel, Singen stand sicher und versuchte schnelle Akzente zu setzen. Diverse Chancen wurden allzu leichtfertig vergeben und so traf Cem Tatar in der 68. Minute zum 2:1 Siegtreffer für den Tabellenführer. Zum Verzweifeln der Singener konnte Abwehrrecke "Bomber" Grimm in der Nachspielzeit nicht den verdienten Ausgleich markieren. Zu überraschend kam er völlig frei vorm Torhüter in Ballbesitz und verzog unglücklich über den Kasten.

Fazit: Leider wieder kein Punkt, der mehr als verdient gewesen wäre. Von guten Spielen kann man sich nichts kaufen aber zumindest machen sie Hoffnung wenn in den anstehenden Begegnungen mit der gleichen Einstellung gespielt wird. Konsequent, schnell, kompromisslos!

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