Unnötige und zugleich schmerzhafte Niederlage gegen Ispringen 2

dummybild

Am Mittwochabend, den 11.09.2019, traf man sich zum Flutlichtspiel im Stadion an der Schiene. Man merkte von Beginn an am Treffpunkt, dass das Team der Bären hochkonzentriert und fokussiert der Aufgabe entgegentrat. Man war sich bewusst, dass mit dem FC Ispringen kein einfaches Spiel bevorstand.

Von Beginn an spürte man den Siegeswillen und versuchte offensiv an die Sache ranzugehen. Einige Chancen konnte man sich herausspielen, jedoch handelte man nicht konsequent genug im Abschluss, die Kommunikation auf dem Platz ließ zu wünschen übrig und dadurch versemmelte man einige gute Möglichkeiten das Führungstor zu erzielen. Wie so oft sagt man „Wenn du deine Chancen nicht machst, rächt sich das“.

Folgerichtig war es der FCI, der in der 11. Minute in Führung ging. Die Einstellung der Germanen blieb dennoch standhaft und man versuchte alles um das Spiel zu Gunsten der Germanen zu drehen. Durch vorbildliches Nachsetzen durch Philipp Reuter, geriet der Ball vor die Füße Von Kubilay Bagcuvan, welcher in der 28. Minute ins lange Eck vollstreckte. Die Germanen waren also zurück im Spiel und ging mit diesem 1:1 und einem positiven Gefühl kurz später in die Halbzeitpause.

Die Stimmung in der Kabine war gut und man nahm sich viel vor für Hälfte zwei. Doch wie so oft hielt die Konzentration nicht über das gesamte Spiel. Viele Fehler im Stellungsspiel, Zweikampfverhalten und taktischen Verhalten bauten den Gegner auf, welcher schlussendlich durch eine zuerst ungefährliche Situation und dann durch Eigenverschulden erneut in der 50. Minute in Führung ging. Leider begann das große Erwachen erst ab der 80. Minute und man versuchte plötzlich alles in die Waagschale zu schmeißen, um eventuell doch noch einen Punkt in Singen zu halten. Trotz sage und schreibe 8 Minuten Nachspielzeit gelang es uns an diesem Abend nicht, etwas Zählbares zu holen und wir mussten uns nach knapp 99 Minuten damit abfinden, als Verlierer vom Platz zugehen.

Fazit: Die Enttäuschung war allen ins Gesicht geschrieben und man hat sehr viele Dinge unmittelbar nach der Partie angesprochen. Aus solchen Spielen ist es wichtig die positiven Aspekte mitzunehmen und die negativen, durch Trainingseinheiten und Teamgeist zu besiegen. In den kommenden Wochen kommen „harte Brocken“ auf uns zu, und man steht nun in der Pflicht! Harte Arbeit bringt uns zurück in die Erfolgsspur. „Dran bleiben Männer, zusammen schaffen wir das!!!“

premex foeller cmkbau ade legler